
Sieh vorab, wie sich deine Annahmen und Entscheidungen auf Umsatz, Kosten und Ergebnis auswirken.
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Gleiche deine Planung regelmäßig mit den aktuellen Ist-Zahlen ab und führe den Forecast Monat für Monat weiter. So erkennst du früh, ob sich dein Unternehmen noch in die erwartete Richtung entwickelt.
Vergleiche Plan- und Ist-Werte bis auf Positions- und Sachkontoebene. So erkennst du frühzeitig, wo Handlungsbedarf entsteht, und kannst gezielt gegensteuern.
Bilde verschiedene Entwicklungen in einem Modell ab und erkenne, wie sich veränderte Annahmen auf deine Planung auswirken. So triffst du Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage.
Plane Gehälter und Sonderzahlungen, Investitionen inklusive Abschreibungen sowie Darlehen direkt in deinem Modell. Ihre Auswirkungen fließen in deine Planung ein, ohne separate Excel-Tabellen.
Plane top-down oder bottom-up mit flexiblen Formeln. Rechenwege bleiben sichtbar und lassen sich per Kommentar dokumentieren. Formeln wendest du auch auf deine Ist-Werte an, etwa um Planwerte direkt aus den bisherigen Ist-Zahlen abzuleiten.
Die rollierende Planung ist ein echter Gamechanger, den ich so in keinem anderen Controlling-Tool gesehen habe. Der Forecast wird von Monat zu Monat besser, weil man regelmäßig nachschärft und nicht bei einer einmaligen Planung stehen bleibt. Und ich bekomme deutlich schneller einen Überblick über meine Zahlen, ohne den ganzen manuellen Excel-Aufwand.


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Nein. Deine Annahmen und Planwerte legst du selbst fest. Finokapi stellt dir dafür die passende Struktur und die Planungsfunktionen zur Verfügung. Anschließend kannst du deine Planung fortlaufend mit den Ist-Zahlen abgleichen und als rollierenden Forecast weiterführen.
Ja. Du planst formelbasiert, top-down oder bottom-up, und wendest Formeln auch auf Ist-Werte an. Die Rechenlogik bleibt dabei sichtbar, statt in einzelnen Zellen zu verschwinden. Annahmen und Berechnungen lassen sich so leichter nachvollziehen als in komplexen Excel-Dateien.
Bei einem rollierenden Forecast wird die Planung regelmäßig aktualisiert und um kommende Perioden ergänzt. Neue Ist-Zahlen ersetzen die Planwerte abgeschlossener Monate. So bleibt der Blick nach vorn erhalten, ohne dass du jedes Jahr komplett neu planst.
Ja. Du kannst unterschiedliche Entwicklungen in einem Modell abbilden und vergleichen, wie sich veränderte Annahmen auf deine Planung und das erwartete Ergebnis auswirken.
Ja. Gehälter und Sonderzahlungen, Investitionen inklusive Abschreibungen sowie Darlehen berücksichtigst du direkt in deinem Modell. Finokapi rechnet die Auswirkungen automatisch in deine Planung ein.
Finokapi stellt deine Planwerte den aktuellen Ist-Werten gegenüber, bis auf Positions- und Sachkontoebene. Abweichungen siehst du dort, wo sie entstehen, nicht erst in der Summenzeile.
Ein Beispiel dafür wäre, dass die Personalkosten im März zwölf Prozent über Plan liegen. Du klappst die Position auf und siehst, dass eine Sonderzahlung einen Monat früher gebucht wurde als geplant.